Projekttage 2016

Das Ende des Schuljahres näherte sich und der Elan der Schüler sank nach den letzten Schulaufgaben bedrohlich. Was war dagegen zu tun? Wie nur sollte weiteres Wissen in die ausgelaugten Hirne gequetscht werden?
Wie bereits in den letzten Jahren entschied sich das Kollegium der Realschule Peißenberg, endlich einmal die Dinge zu tun, für die während des Schuljahres wenig Raum bleibt. Unter Leitung von Frau Beier wurden Projektvorschläge gesammelt und dann Teilnehmerlisten, Zeit- und Raumpläne erstellt. So durfte sich jeder Schüler für den Montag und Dienstag der letzten Schulwoche selbst aussuchen, womit er sich kurz vor den Sommerfereien noch beschäftigen wollte.

Einige wollten gar nicht mehr stillsitzen. Sie heizten auf ihren Fahrrädern durch die Eishalle...

 

...oder erkundeten Trendsportarten wie Le Parkour...

...oder Ultimate Frisbee...

Vom Orientierungslauf hingegen fehlen uns Bilddokumente, da Herr Brand, der dankenswerterweise einmal mehr als unser "Hoffotograph" unterwegs war, natürlich nicht überall gleichzeitig sein konnte.

Wem die sportliche Herausforderung zu groß war, der widmete sich bayerischem Kulturgut ("Schafkopf für Anfänger"), italienischem Gebäck (in Frau Beiers Privatküche) oder der Peißenberger Geschichte ("Wandern auf den Spuren des Bergbaus").

Die Schüler, die noch ein wenig unseren neuen Chemiesaal genießen wollten oder einfach von Naturwissenschaften nicht genug bekommen konnten, schlossen sich dem "Forscherteam" von Frau Spanner uns Frau Stöhr an:

Die künstlerisch veranlagten Schüler fanden sich bei Frau Feichtmeier und Frau Englmeier wieder und töpferten, was der Ton hielt...

...oder verschönerten mit Frau Porten unseren Pausenhof:

Frau Kliegel und das Büchereiteam waren ebenfalls fleißig:

Andere bereiteten das Schulfest am darauf folgenden Mittwoch vor. Sie probten mit Frau Ammann, Frau Gleißner und Frau Vornehm in mehreren Gruppen Lieder und Musikstücke...

... oder mit Frau Holzheu das Theaterstück:

Einige fanden sich auch bereit, Spiele zur Betreuung jüngerer Geschwister während des Schulfestes vorzubereiten.

Aufgrund der Vielzahl der durchgeführten Projekte fällt es dem Autor dieser Zeilen leider schwer, sich an alles zu erinnern. Was jedoch im Gedächtnis bleibt ist der Eindruck zweier sehr gelungener Tage, die die für alle Beteiligten anstrengende letzte Schulwoche nicht etwa nur verkürzten, sondern sinnvoll ausfüllten.

Vielen Dank an das gesamte Kollegium, das sich wie immer sehr engagiert eingebracht und so zwei schöne Projekttage ermöglicht hat.