Unser Wandertag ins Maisfeld

Wir, die Klasse 5b, Frau Maier und Frau Reinhardt, starteten an einem Freitagmorgen. Natürlich mussten wir uns davor auf "Corona" testen. Darauf, dass wir endlich starten können, habe ich mich sehr gefreut.

Gleich, als wir losgelaufen sind, gab es Aufregung, weil zwei Mädchen aus unserer Klasse gemeint haben, es wäre noch jemand auf der Toilette. Fehlanzeige! Dann starteten wir endlich.

Als Erstes liefen wir bei einem Haus von einem unserer Mitschüler vorbei. Die Wohngegend fand ich echt schön. Später sind wir zur Kapelle hinauf gewandert, quer über das Feld. Der Weg war sehr steil und manche von uns mussten gucken, dass sie nicht abrutschen.
Aber es klappte alles und als wir an der Kapelle angekommen waren, legten wir eine Trinkpause ein. Dann marschierten wir weiter, begab und an einem See vorbei. Manche liefen ein bisschen langsam und die Lehrerinnen haben immer darauf geachtet, dass der Abstand nicht zu groß wurde zwischen den Schülern. Zweite Pause an einer Bank und Frau Reinhardt ermahnte uns, weil wir gleich an einer Straße entlang liefen. Also hielten wir uns an der rechten Straßenseite und es sind auch wirklich Autos gekommen.
Danach ging es auf einem Gehweg nach Oderding und die Jungs haben immer, wenn ein Auto kam, gewunken und sich riesig gefreut, wenn die Autofahrer gewunken oder gehupt haben. Mir hat das keinen Spaß bereitet.
Da endlich, sahen wir die Hüpfburg des Maislabyrinths. Wir freuten uns, dass wir endlich da waren. Die Besitzerin erklärte uns noch kurz die Regeln. Das Erste, was fast alle taten, war essen. Danach ging ich auf das XXL Wasserbett und schaukelte mit den anderen. Manche begaben sich ins Labyrinth und andere nutzen die Trampoline.

Wir hatten echt Spaß. Als wir dann wieder losgehen mussten, waren wir erst einmal damit beschäftigt, wieder alles einzusammeln. Als wir nach dem Rückweg endlich wieder die Schule erreicht hatten, freute ich mich schon auf den nächsten Wandertag.

Laura Beltle 5b